Verbandsliga (Gruppe 1) 2017/18 (24.09.17 - 15.04.18)

Meister und Aufsteiger in die Regionalliga: SK Turm Kleve - Gratulation!

Offizielle Turnierseite (Tabelle, alle (Einzel-)Ergebnisse und viele weitere Informationen)

Neu: offizielle DWZ-Auswertung (am 23.04.18 veröffentlicht)

Ausschreibung (pdf)

Termin-/Paarungs-/Ergebnisübersicht

Kader/Einzelergebnisse der 1. Mannschaft (inklusive DWZ-Prognose)

Alle Mannschaftsmeldungen (Übersicht)

Statistiken & Topscorer

Bedenkzeitmodus: jeweils 2 Stunden für die ersten 40 Züge, danach 1 Stunde für den Rest der Partie (maximale Partiedauer: 6 Stunden)

Veranstalter (Niederrheinischer Schachverband)

Saisonziel der 1. Mannschaft: oben und möglichst um den Aufstieg mitspielen - im Gegensatz zum vorzeitigen Klassenerhalt nicht ganz geschafft

Spielplan: Termine und Gegner

OSC I spielt in dieser Saison 2017/18 in der Verbandsliga, Gruppe 1.

 Runde   Termin   Gegner   Bemerkung zu 2016/17   Ergebnis 
1  24.09.2017 (G*)  Düsseldorfer SV 5. (Verbandsliga I) 4 : 4
2 22.10.2017 (H) SF Düsseldorf-Süd Aufsteiger (Verbandsklasse I) 2½ : 5½
3 12.11.2017 (G) SF Moers  Aufsteiger (Verbandsklasse II)  3½ : 4½
4 10.12.2017 (G) Rheydter SV 8. (Verbandsliga II)  5 : 3 !!! *** 
5 21.01.2018 (H) Ratinger SK II Absteiger (Regionalliga) 2 : 6
6 04.02.2018 (G)  SV Wermelskirchen  6. (Verbandsliga II) 5 : 3 ! ***
7 25.02.2018 (H) SG Hochneukirch 7. (Verbandsliga II) 4½ : 3½
8 18.03.2018 (G) Elberfelder SG II 6. (Verbandsliga I) 4½ : 3½
9  15.04.2018 (H)**  SK Turm Kleve 4. (Verbandsliga II) 2 : 6

Spielbeginn ist grundsätzlich um 10:00 Uhr.

* Heim- (H) oder Gastspiel (G)

** Achtung: Beginn um 11:00 Uhr! Überschneidung mit dem Sondertermin der 8. Runde der 2. Mannschaft!

*** jeweils in Unterzahl (4. Runde: sogar in doppelter Unterzahl)

OSC I: die Mannschaft - Zusammensetzung & Saisonbilanz
 RgNr  Name, Vorname DWZ* 123456789 Punkte %
Brettpunkte  4 5 2 5 2  Σ: 33–39
Mannschaftspunkte  1 0 0 2 0 2 2 2 0  Σ: 9–9
1  Heinert, Eugen 2164

½

2071

0

2147

½

2163

1

1960

0

2129

1

2203

½

2095

1

1960

0

2197

4½–4½ 50
2  Schnelle, Lukas 2081           -**          
3  Mroczek, Mathias 2058

½

1919

 

½

2010

-**

2127

   

0

2150

    1–2 33
4  Heinert, Alex 1960

1

2006

0

2098

0

1982

1

1885

½

1994

1

1936

1

1985

½

2042

1

2097

6–3 !
 67 
5  Jentzsch, David 1927  

0

1967

½

1957

1

1934

½

1955

½

1877

1

1894

1

1906

0

2007

 4½–3½ !  56
6  Günaydin, Alperen 1915

1

1930

½

1954

   

-**

1985

 

0

1770

    1½–1½ 50
7  Mohrholz, Stefan 1908

½

2012

½

1934

1

1983

1

1818

½

1967

1

1782

½

1931

½

1890

0

1901

 5½–3½ !  61
8  Vijayakumar, Prusoth   1856

0

1934

1

1902

 

½

1879

0

1967

 

½

1644

½

1799

0

1954

 2½–4½  36
1001  Feldhaus, Sebastian 1850  

½

1763

              ½–½ 50
1002  Fehmers, Werner 1823

½

1939

0

1781

½

1894

½

1803

0

1999

½

1866

1

1777

0

1747

   3–5  38
1003  Prokop, Carsten 1924                      
1004  Poschmann, Marcel 1792                      
1005  Kock, Sebastian 1828      

-**

1836

             
11  Schanzenbach, Heiko***   2052        

½

1926

     

1

1932

1½–½ 75
13  Emeljanov, Anatolij***   1793

0

1868

           

1

1833

x 1–1 50
14  Rohfleisch, Daniel***   1743    

0

1898

   

1

1765

x x x 1–1 50
15  Ehrentraut, Andreas***   1792    

½!

2006

            ½–½ 50
2001  Ciglenecki, Ignaz*** 1733                

0

1913

0–1 0
2003  Reisloh, Carsten*** 1702          

0

1739

      0–1 0
2004  Halfmann, Peter*** 1658              

0

1934

  0–1 0

* DWZ zum Zeitpunkt der Mannschaftsmeldung (01.08.17)

** kampflos gewonnen (+) oder verloren (-); 2. und 6. Runde: notgedrungen kampflos abgegebene Punkte

*** Achtung: Ersatzspieler aus unteren Mannschaften dürfen maximal zwei Mal eingesetzt werden! „x“ bedeutet, dass der entsprechende Ersatzspieler (in einer höheren Mannschaft) nicht mehr eingesetzt werden darf.

Topaktuell - 9. (letzte) Runde (Beginn um 11:00 Uhr): OSC I - SK Turm Kleve (vorzeitiger Meister und Aufsteiger)
 Brett   RgNr   OSC I  DWZ   —   RgNr   SK Turm Kleve  DWZ   2 : 6 
1 1  Heinert, Eugen  2203  - 1  Bons, Jasper 2197 0 : 1
2 4  Heinert, Alex 1975 - 3  Leeuwen van, Michel G. J.    2097  1 : 0
3 5  Jentzsch, David 1924 - 5  Melde, Benjamin 2007 0 : 1
4 7  Mohrholz, Stefan 1925 - 6  Wiegersma, Justus 1901 0 : 1
5 8  Vijayakumar, Prusoth   1856 - 7  Krebbers, Wilfried 1954 0 : 1
6 11  Schanzenbach, Heiko 2052 - 8  Brandt, Thorsten 1932 1 : 0
7 12  Lotz, Kai-Uwe* 1856 - 1001  Verfürth, Thomas 1997 - : +*
8 2001  Ciglenecki, Ignaz 1730 - 1002  Verfürth, Kevin 1913 0 : 1

* kampflos abgegeben wegen personeller Probleme und parallelen Spiels der 2. Mannschaft. Allerdings informierten wir die Klever am Samstag vor dem Spiel, dass sie am 7. Brett kampflos gewinnen und zu siebt anreisen können.

Alle (Einzel-)Ergebnisse der 9. (letzten) Runde

SK Turm Kleve: Mannschaftskader (inkl. Einzelergebnissen) und Vereinshomepage

Vereinbarter Spielbeginn war um 11:00 Uhr!

 

Nach dieser sicherlich etwas bis deutlich zu hoch ausgefallenen Heimniederlage gegen den souveränen Meister und verdienten Aufsteiger in die Regionalliga, SK Turm Kleve, landete die Erste am Ende einer schwierigen Saison, in der einige Drucksituationen erfolgreich gemeistert werden konnten, auf dem (angesichts der Probleme) guten 6. Rang, sogar punktgleich mit dem Vierten. Man könnte also sagen: (Saison-)Ende schlecht, alles gut!

Auch in der nächsten Saison will die Mannschaft wieder angreifen - Verstärkungen sind wie immer willkommen.

Nachtrag I: Spielbericht (mit Fotos, auf denen auch OSC-Spieler zu sehen sind) des SK Turm Kleve (22.04.18)

Nachtrag II: offizielle DWZ-Auswertung (23.04.18)

8. Runde: Elberfelder SG II (Wuppertal) - OSC I (18.03.18)
 Brett   RgNr   Elberfelder SG II    DWZ   —   RgNr   OSC I  DWZ   3½:4½ 
1 9  Pfeiffer, Stefan 1960 - 1  Heinert, Eugen  2237  0 : 1
2 11  Kley, Thomas  2042  - 4  Heinert, Alex 1975 ½ : ½
3 12  Müller, Ronny 1906 - 5  Jentzsch, David 1924 0 : 1
4 13  Schmidt, Andrea 1890 - 7  Mohrholz, Stefan 1938 ½ : ½
5 14  Schubert, Thomas 1799 - 8  Vijayakumar, Prusoth   1856 ½ : ½
6 15  Agic, Ahmed 1747 - 1002  Fehmers, Werner 1838 1 : 0
7 16  Podder, Michael 1833 - 13  Emeljanov, Anatolij 1802 0 : 1
8 2001  Bachmann, David 1934 - 2004  Halfmann, Peter 1655 1 : 0

Alle (Einzel-)Ergebnisse der 8. Runde

Elberfelder SG II: Mannschaftskader (inkl. Einzelergebnissen) und Vereinshomepage

 

Mehr zum dritten, diesmal erst nach knapp sechs Stunden in der letzten und entscheidenden Partie besiegelten Mannschaftssieg in Folge in Kürze...

Zum Spielbericht der Elberfelder SG II (am 21.03.18 veröffentlicht)

7. Runde: OSC I - SG Hochneukirch aus Jüchen (25.02.18)
 Brett   RgNr   OSC I  DWZ   —   RgNr   SG Hochneukirch   DWZ   4½:3½ 
1 1  Heinert, Eugen  2237  - 1  Esser, Norbert  2095  ½ : ½
2 3  Mroczek, Mathias 2081 - 2  Harff, Wilfried 2150 0 : 1
3 4  Heinert, Alex 1975 - 3  Komans, Dieter 1985 1 : 0
4 5  Jentzsch, David 1924 - 6  Rothberg, Olaf 1894 1 : 0
5 6  Günaydin, Alperen 1914 - 7  Rombey, Hans 1770 0 : 1
6 7  Mohrholz, Stefan 1938 - 8  Aretz, Michael 1931 ½ : ½
7 8  Vijayakumar, Prusoth  1856 - 9  Reipen, Torben 1644 ½ : ½
8 1002  Fehmers, Werner 1838 - 11  Arndt, Udo 1777 1 : 0

Alle (Einzel-)Ergebnisse der 7. Runde

SG Hochneukirch: Mannschaftskader (inkl. Einzelergebnissen); keine Vereinshomepage vorhanden (zum Facebook-Auftritt)

 

Jaaaaaaaaaa!!!!! Nach 5,5-Stunden-Kampf: erster Heimsieg und vorzeitiger Klassenerhalt!

Die „Erste“ empfing am Sonntag, dem 25. Februar 2018, im vorletzten Heimspiel der Saison die erfahrene SG Hochneukirch, einen direkten Tabellennachbarn und Konkurrenten im Abstiegskampf, um den ersten Heimsieg der Saison einzufahren und somit die Gäste aus Jüchen auf Distanz zu halten. Zudem konnte man mit einem Sieg einen entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Der Beginn des Kampfes verzögerte sich um gut eine halbe Stunde, da unsere Gäste zunächst zu unserem alten Vereinsheim „In den Peschen“ gefahren waren und dort vergeblich gewartet hatten, bevor sie doch noch die aktuelle, rund einen Kilometer entfernte Adresse herausfanden und ansteuerten. Allerdings war ihr Bedenkzeitnachteil nicht allzu groß, da wir die Uhren erst gegen 10:20 Uhr in Gang gesetzt hatten. Während unsere Gegner auf zwei Stammspieler verzichten mussten, konnten wir mit unserer nominell besten Mannschaft der bisherigen Saison antreten. Die Vorzeichen waren also gut.

Der Kampf begann mit einem Paukenschlag. Alex an Brett 3 hatte seinen Gegner in einer wilden Partie (1. e4 Sf6 2. Ld3 war da noch eine Aufwärmübung) zur Aufgabe gezwungen und uns eine relativ schnelle 1:0-Führung beschert. Damit konnte unser Jugendtrainer nach einem schwächeren Saisonstart (1 aus 3) eine herausragende Serie (3½ aus 4) folgen lassen. Alle anderen Partien starteten verhältnismäßig ruhig und ein enger und spannender Kampf zeichnete sich ab. Dies sollte sich auch bewahrheiten.

Nachdem alle Partien langsam, aber sicher, im Mittelspiel angekommen waren und sich die erste Zeitnotphase angedeutet hatte, waren Stefan (6) und Alperen (5) die Nächsten, die ihre Partien beendeten. Stefan hatte nach solider Eröffnung keinen entscheidenden Durchbruch erreichen können und war auf einigen kleinen Schwächen hängen geblieben, so dass er froh war, dass sein Gegner sein Remisangebot letztlich annahm. Damit bleibt er in dieser Verbandsligasaison mit drei Gewinn- und vier Remispartien weiterhin ungeschlagen und unser Topscorer (5 aus 7)! Alperen war nach einigen wohl zu risikoreichen Entscheidungen und teils unübersichtlichen Verwicklungen leider in Materialrückstand geraten und musste kapitulieren. Nach drei beendeten Partien stand es Unentschieden.

Werner (8) und Prusoth (7) erarbeiteten sich an den beiden hinteren Brettern jeweils vorteilhafte Stellungen und drängten ihre Kontrahenten in die Defensive. Auch Mathias (2) und David (4) hatten ihren Anzugsvorteil genutzt. Während Mathias seine Kräfte gegen den schwarzen Isolani-Bauern auf d5 bündelte, konnte David sich beträchtlichen Raumvorteil erspielen. Eugen an Brett 1 schien zunächst keinen größeren Problemen entgegen zu blicken.

Prusoths Gegner konnte sich mit der Zeit immer mehr befreien, so dass man sich bei Materialgleichstand auf Remis einigte. Eugen schlug in unklarer Stellung ein Remisangebot seines Gegners aus, da Werners und Mathias‘ Partien zu kippen drohten. David konnte unterdessen einen souveränen Sieg einfahren, da sein Gegner in schwieriger Stellung und mit wenig Zeit auf der Uhr zu viel Material eingebüßt hatte. Damit ist er übrigens der dritte (Stamm-)Spieler unserer Mannschaft, der in dieser Saison eine positive Bilanz (3½ aus 6) aufweisen kann. Wir gingen also mit 3:2 in Führung.

Eugen am Spitzenbrett hatte nach der Zeitkontrolle mittlerweile eine Figur weniger, aber, wie man so schön sagt, etwas Kompensation, als sein Gegner völlig überraschend für alle Beteiligten nochmals Remis anbot. Mathias‘ Gegner spielte kompromisslos auf Gewinn, was sich auszahlte und den Gästen den 3:3-Ausgleich brachte. Eugen nahm wenig später das Remisangebot seines Gegners an und konnte sich über einen schmeichelhaften, aber dennoch enorm wichtigen halben Punkt freuen.

Nun hing der Ausgang des gesamten Kampfes an Werners Partie (8). Im Doppelläuferendspiel schien zunächst sein Gegner aufgrund Werners passiver Läufer und taktisch schwacher Bauern am Drücker zu sein. Doch Werner schaffte es, mit einem aktiven König und präzisen Zügen Schwächen im gegnerischen Lager zu erzeugen. Sein Gegner wirkte plötzlich verunsichert und wurde immer nervöser, während Werners Stellung mit jedem Zug besser wurde. Es kam, wie es kommen musste aus sich der Gäste: In Zeitnot brach die schwarze Stellung in sich zusammen und Werner hatte den entscheidenden Punkt zum umjubelten 4,5:-3:5 Sieg erkämpft.

Es war ein nervenaufreibender und unfassbar spannender Kampf zweier Mannschaften auf Augenhöhe, mit faszinierenden Wendungen und teils spektakulären Partien - eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Insgesamt war es ein etwas glücklicher, aber dennoch nicht unverdienter Sieg, mit dem wir uns nicht nur im Mittelfeld der Tabelle etablieren, sondern, angesichts der übrigen Ergebnisse, auch den Klassenerhalt vorzeitig sichern konnten, was nach der deutlichen und bitteren Niederlage in der 5. Runde, die lediglich gut einen Monat zurückliegt, noch eine Art Utopie gewesen war.

Im nächsten Spiel in drei Wochen, am 18. März 2018, geht es zum überraschenden Tabellendritten und unseren Lieblingsgegner der letzten Spielzeiten, Elberfelder SG II, nach Wuppertal - also erneut ins Bergische Land, wo unsere Wiederauferstehung in der 6. Runde begann. Dort wollen wir nach dem erreichten Klassenerhalt locker aufspielen und den dritten Sieg in Folge holen.

Wir möchten uns wie immer bei unseren Gästen für die fairen Partien bedanken und wünschen für die letzten beiden Runden viel Erfolg. (David Jentzsch mit kleinen Ergänzungen von Eugen Heinert, 25.-27.02.18)

5-teilige Bildergalerie der letzten und entscheidenden Partie siehe unten (Nachtrag vom 07.03.18).

6. Runde: SV Wermelskirchen - OSC I (04.02.18)
 Brett   RgNr   SV Wermelskirchen    DWZ   —   RgNr   OSC I  DWZ   3 : 5 ! 
1 1  Mohaupt, Sascha  2203  - 1  Heinert, Eugen  2236  0 : 1
2 2  Krienke, Matthias 2008 - 2  Schnelle, Lukas 2081 + : -*
3 4  Busch, Dean 1936 - 4  Heinert, Alex 1975 0 : 1
4 6  Workowski, Uwe 1877 - 5  Jentzsch, David 1924 ½ : ½
5 7  Schäfer, Patrick 1782 - 7  Mohrholz, Stefan 1938 0 : 1
6 8  Oechtering, Marcus 1866 - 1002  Fehmers, Werner 1838 ½ : ½
7 1001  Pyrowicz, Jacek 1765 - 14  Rohfleisch, Daniel   1740 0 : 1
8 14  Engels, Rainer 1739 - 2003  Reisloh, Carsten 1691 1 : 0

* (notgedrungen) kampflos abgegeben

Alle (Einzel-)Ergebnisse der 6. Runde

SV Wermelskirchen: Mannschaftskader (inkl. Einzelergebnissen) und Vereinshomepage

 

1. Mannschaft „kann nur Moral“, aber wie!

Am Sonntag, dem 4. Februar 2018, machte sich das OSC-Team auf zum weitesten Auswärtsspiel der Saison ins Bergische Land, um den ersten Sieg in 2018 einzufahren. Es ging nach Wermelskirchen, eine beschauliche Mittelstadt südöstlich von Remscheid, zu einem direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Leider hatte es im Vorfeld viele Absagen gegeben, so dass wir trotz personeller Hilfe aus der 2. Mannschaft zu siebt und somit in Unterzahl antreten mussten. Wir entschieden uns, Brett 2 freizulassen, um wenigstens an den übrigen sieben Brettern vier Mal weiß zu haben.

Der Kampf begann für uns unerfreulich, da Carstens Gegner an Brett 8 es sofort schaffte, einige Schwächen rund um Carstens König zu schaffen. Dies nahmen Werners (Brett 6) und Davids Gegner (Brett 4) mutmaßlich zum Anlass, um in jeweils leicht besserer Stellung mit weiß Remis anzubieten, was beide auch akzeptierten, da die Stellungen keinerlei Perspektive boten, um in Vorteil zu kommen.

Daniels Partie an Brett 7 war nach einem frühen Damentausch sehr ausgeglichen und drohte schnell abzuflachen. Um dies zu verhindern, steuerte Daniel eine Stellung mit entgegengesetzten Rochaden an, in der er kompromisslos auf Angriff spielte. Sein Gegner hielt mit aktivem Figurenspiel im Zentrum dagegen und schien die besseren Chancen zu haben. Unser Topscorer Stefan (Brett 5) erlangte mit weiß früh großen Raum- sowie Positionsvorteil und drängte seinen Gegner, dessen Figuren kaum aktive Möglichkeiten hatten, komplett in die Defensive. Alex (Brett 3) kam gut aus der Eröffnung, während Eugens Stellung (Brett 1) zunächst beiden Seiten Chancen bot.

Die Stellung an Brett 7 wurde mit der Zeit immer „wilder“. Zum Glück bewies Daniel gute Nerven und fand in Zeitnot gute Antworten auf die Drohungen des Gegners. Nach einigen weiteren Irrungen und Wirrungen hatte er im Endspiel schließlich einen entscheidenden Bauern mehr, so dass der Gegner kapitulierte, allerdings ausgerechnet in einem Moment, dem eine große Ungenauigkeit von Daniel vorausgegangen und, mindestens aus praktischer Sicht, sehr akkurates Spiel vonnöten war, um die Partie vielleicht doch noch zu gewinnen. So oder so war der zwischenzeitliche 2:2-Ausgleich geschafft.

Stefan konnte etwas später durch eine schöne Kombination eine Figur gewinnen, woraufhin sein Gegner aufgab. Mit nunmehr 4½/6 Punkten gehört er damit zu den besten Punktesammlern der Liga! Wir gingen tatsächlich mit 3:2 in Führung. Die Chancen zumindest auf ein 4:4 waren nun sehr gut, denn Eugens Gegner sah keine andere Möglichkeit aus der Umklammerung, als eine Figur zu opfern, um den weißen König aufs Korn zu nehmen. Doch Eugen verteidigte sich souverän und behielt eine Mehrfigur. Diese Tatsache zwang seinen Gegner zur Aufgabe. Somit war uns ein Unentschieden nicht mehr zu nehmen. Zeitgleich musste Carsten, nach zäher Verteidigung, die Übermacht seines Gegners anerkennen.

Nun hing alles an Alex’ Partie. Zwischenzeitlich hatte er zwar einen Bauern eingebüßt und musste höllisch aufpassen. Nachdem er jedoch seine Dame gegen zwei Türme hatte tauschen können, was sein Gegner wohl unterschätzte, bot die Stellung beiden Seiten Siegchancen. Sein Gegner war kurz davor, seinen c-Freibauern umzuwandeln, als Alex eiskalt zuschlug und den geschwächten schwarzen König, der vor Allem von Alex’ Türmen über den halben Königsflügel gejagt worden war, schließlich auf h4 matt setzen konnte.

Es war eine tolle Mannschaftsleistung. Auch von der erneuten Unterzahl ließen wir uns nicht unterkriegen und bewiesen eine tolle Moral. Zudem war der 5:3-Sieg enorm wichtig, weil wir den Abstand auf den sicheren Abstiegsplatz auf nunmehr vier Mannschaftspunkte (und sechs Brettpunkte) und auf unseren Gegner auf drei Mannschaftspunkte (und drei Brettpunkte) vergrößerten sowie den Anschluss ans Tabellenmittelfeld herstellten.

Im Nachhinein kann man sagen, dass unsere Überlegung mit vier Weißpartien perfekt aufging. Hier holten wir, sicherlich mit dem nötigen Glück, perfekte 4/4 Punkten und legten so den Grundstein zum zweiten Auswärtssieg der Saison. Dennoch wollen wir in den übrigen drei Runden natürlich wieder mit acht Spielern antreten. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits in knapp drei Wochen am Sonntag, dem 25. Februar 2018, im dritten Heimspiel der Saison gegen die SG Hochneukirch aus Jüchen, einen weiteren direkten Tabellennachbarn mit einem Mannschaftspunkt Rückstand. Der erste Heimsieg der Saison könnte bereits den sicheren vorzeitigen Klassenerhalt bedeuten - wenn dies keine Motivation ist...

Zu guter Letzt möchten wir uns beim SV Wermelskirchen für die Gastfreundschaft und die fairen Partien recht herzlich bedanken und wünschen viel Erfolg für die restlichen Kämpfe. (David Jentzsch mit kleinen Ergänzungen von Eugen Heinert, 05.-07.02.18)

Große 13-teilige Bildergalerie siehe unten.

5. Runde: OSC I - Ratinger SK II (21.01.18)
 Brett   RgNr   OSC I  DWZ   —   RgNr   Ratinger SK II  DWZ   2 : 6 
1 1  Heinert, Eugen 2197 - 9  Preuschoff, Michael  2129  0 : 1
2 4  Heinert, Alex 1975 - 11  Migdal, Benedikt 1994 ½ : ½
3 5  Jentzsch, David 1924 - 12  Dinescu, Adrian 1955 ½ : ½
4 6  Günaydin, Alperen 1914 - 13  Katz, Rafael 1985 - : +*
5 7  Mohrholz, Stefan 1938 - 14  Meis, Carsten 1967 ½ : ½
6 8  Vijayakumar, Prusoth   1856 - 15  Hoffmann, Michael 1967 0 : 1
7 1002  Fehmers, Werner 1838 - 2001  Krüger, Norbert 1999 0 : 1
8 11  Schanzenbach, Heiko  2052  - 2003  Welling, Christopher   1926 ½ : ½

* kampflos verloren

Alle (Einzel-)Ergebnisse der 5. Runde

Ratinger SK II: Mannschaftskader (inkl. Einzelergebnissen) und Vereinshomepage

 

An einem in nahezu jeglicher Hinsicht gebrauchten Tag gab es auch etwas (sehr) Erfreuliches, nämlich Heikos „Comeback“ nach über 4,5 Jahren ohne Turnierpartie - danke für deinen Einsatz, der hoffentlich Lust auf mehr gemacht hat.

Nachtrag: Trotz dieser enttäuschenden Heimniederlage blieb die Mannschaft nach Komplettierung der 5. Runde mit zwei Nachholspielen am 28. Januar 2018 auf dem 7. Rang (3 MP; 17,0 BP) vor dem SV Wermelskirchen (2; 16,0), ihrem nächsten Gegner am nächsten Sonntag (4. Februar 2018), sowie der SG Hochneukirch (2; 15,5), ihrem übernächsten Gegner (25.02.18), und dem Rheydter SV (1; 14,5), die ihre heutigen Nachholspiele jeweils hoch verloren. Somit wird der Februar 2018 zum vielleicht entscheidenden Monat für die 1. Mannschaft in dieser Saison. Wir drücken wie immer die Daumen! (28.01.18)

Zum Spielbericht des Ratinger SK (Nachtrag vom 22.01.18)

Kleine Bildergalerie siehe unten. (22.01.18)

4. Runde: Rheydter SV (Mönchengladbach) - OSC I (10.12.17)
 Brett   RgNr   Rheydter SV  DWZ   —   RgNr   OSC I  DWZ   3 : 5 !!! 
1 2  Bergmans, Dirk  1960  - 1  Heinert, Eugen  2195  0 : 1
2 3  Fowler, Gordon 2127 - 3  Mroczek, Mathias 2081 + : -*
3 6  Stoer, Nathan 1885 - 4  Heinert, Alex 1975 0 : 1
4 7  Papusha, Maxim 1934 - 5  Jentzsch, David 1924 0 : 1
5 8  Heß, Dirk 1818 - 7  Mohrholz, Stefan 1917 0 : 1
6 1001  Fischdick, Werner 1879 - 8  Vijayakumar, Prusoth   1856 ½ : ½
7 1003  Alonso, Jose Antonio   1803 - 1002  Fehmers, Werner 1838 ½ : ½
8 16  Heidenreich, Serge 1836 - 1005  Kock, Sebastian 1828 + : -*

* zwei notgedrungen kampflos abgegebene Punkte nach sehr kurzfristigen, gesundheitsbedingten Absagen

Alle (Einzel-)Ergebnisse der 4. Runde

Rheydter SV: Mannschaftskader (inkl. Einzelergebnissen) und Vereinshomepage

 

Sensationssieg in doppelter Unterzahl!!!

Am 2. Advent, dem 10. Dezember 2017, und im zugleich letzten Spiel dieses Jahres wollte die „Erste“ beim Tabellennachbarn Rheydter SV aus Mönchengladbach den so wichtigen ersten Saisonsieg einfahren.

Leider fielen mit Alperen und Mathias gleich zwei für dieses Spiel fest eingeplante Spieler sehr kurzfristig krankheitsbedingt aus, so dass trotz einiger Versuche kein Ersatz mehr gefunden werden konnte und wir folgerichtig nur mit sechs Spielern zu diesem Kellerduell anreisen mussten. Die Stimmung war entsprechend schlecht, wich allerdings relativ schnell einer Jetzt-erst-recht-Einstellung. Vor Ort stellten wir fest, dass auch Gastgeber Rheydt personelle Probleme hatte und einige wichtige Spieler ersetzen musste.

Der Kampf begann für uns durchaus vielversprechend, da mit Eugen (1), Alex (3) und Werner (7) gleich drei OSC-Spieler mit teils klarem Vorteil aus der Eröffnung kamen. Davids (4) und Stefans (5) Stellungen boten beiden Seiten Chancen, während Prusoth (6) mit einem positionellen Eröffnungsnachteil zu kämpfen hatte.

Im Mittelspiel kam Prusoth aber immer besser ins Spiel und konnte ausgleichen. Zudem erspielte sich David dank mächtigen Angriffs auf den weißen König eine klare Gewinnstellung. Alarmierend war nur seine immer weniger werdende Zeit.

Eugen konnte schließlich seinen Vorteil durch den Aufbau eines Mattnetzes in einen vollen Punkt umwandeln und es keimte leise Hoffnung auf etwas Zählbares auf. David vergab mit sehr wenig Zeit auf der Uhr leider seine sehr gute Stellung und geriet mit seinem 40. Zug sogar in eine Verluststellung.

Stefan konnte eine ziemlich wilde Partie, in der sein König trotz Vorhandenseins von Schwerfiguren über das ganze Brett wanderte, dank eines übermächtigen Freibauern für sich entscheiden und zum 2:2 ausgleichen. Als dann auch noch David seine bereits verloren geglaubte Partie nach einem groben Fehler seines Gegners gewinnen konnte, gingen wir überraschend mit 3:2 in Führung und stellten die Weichen plötzlich auf Auswärtssieg.

Werner und Prusoth wickelten ihre Partien jeweils sicher ins Remis ab. Alex hatte im Endspiel einen Bauern mehr und eine sehr sichere Stellung. Der Mannschaftssieg war zum Greifen nah. In beidseitiger Zeitnot (jeweils circa fünf Minuten für den Rest der Partie) riskierte Alex’ Gegner zu viel, was Alex ausnutzte und den alleingelassenenen schwarzen König einzügig matt setzte. Nach knapp sechs Stunden war die Sensation perfekt.

Mit sechs Spielern holten wir unglaubliche 5/6 Punkten ohne Verlustpartie! Die Freude war riesengroß, denn mit diesem Spielverlauf und Ergebnis hätte selbst der größte Optimist wohl nicht rechnen können. Knackpunkt des Kampfes war sicherlich Davids Partie.

Bei aller (berechtigten) Freude darf allerdings nicht verschwiegen werden, dass es eine Katastrophe ist, in einem solchen Duell in doppelter (!) Unterzahl anzutreten. Wir müssen uns überlegen, wie so etwas möglichst vermieden werden kann. Weiterhin benötigte Punkte, um die wir im neuen Jahr kämpfen werden, können wir nur zu acht erreichen. Das muss allen Beteiligten klar sein.

Wir möchten uns beim Rheydter SV für die Gastfreundschaft und die fairen Partien bedanken und wünschen für den weiteren Saisonverlauf viel Erfolg. (David Jentzsch mit kleinen Ergänzungen von Eugen Heinert, 12.12.17)

Große 11-teilige Bildergalerie siehe unten.

3. Runde: SF Moers - OSC I (12.11.17)
 Brett   RgNr   SF Moers  DWZ   —   RgNr   OSC I  DWZ   4½:3½ 
1 1  Tummes, Boris 2163 - 1  Heinert, Eugen 2183 ½ : ½
2 2  Mehring, Torsten 2010 - 3  Mroczek, Mathias 2068 ½ : ½
3 3  Vasiljev, Jurij 1982 - 4  Heinert, Alex 1960 1 : 0
4 4  Kirchner, Stefan 1957 - 5  Jentzsch, David 1923 ½ : ½
5 5  Zahn, Richard 1983 - 7  Mohrholz, Stefan 1913 0 : 1
6 6  Zettl, Thomas 1894 - 1002  Fehmers, Werner 1818 ½ : ½
7 7  Zahn, Fabian 1898 - 14  Rohfleisch, Daniel 1742 1 : 0
8 8  Reiter, Hans-Ernst   2006 - 15  Ehrentraut, Andreas   1778 ½ : ½

Alle (Einzel-)Ergebnisse der 3. Runde

SF Moers: Mannschaftskader (inkl. Einzelergebnissen) und Vereinshomepage

 

Mehr zur unglücklichen und bitteren zweiten Niederlage in Folge in Kürze...

Zum Spielbericht der SF Moers (von Fabian Zahn, der am 7. Brett spielte)

8-teilige Bildergalerie siehe unten.

2. Runde: OSC I - SF Düsseldorf-Süd (22.10.17)
 Brett   RgNr   OSC I  DWZ   —   RgNr   SF Düsseldorf-Süd    DWZ   2½:5½ 
1 1  Heinert, Eugen 2149 - 1  Chittka, Julius 2147 0 : 1
2 4  Heinert, Alex 1960 - 3  Tagsold, Christian   2098 0 : 1
3 5  Jentzsch, David 1923 - 5  Hoffmann, André 1967 0 : 1
4 6  Günaydin, Alperen 1914 - 6  Gula, Julian 1954 ½ : ½
5 7  Mohrholz, Stefan 1913 - 7  Jäckel, Norbert 1934 ½ : ½
6 8  Vijayakumar, Prusoth   1856 - 1001  Hamm, Norbert 1902 1 : 0
7 1001  Feldhaus, Sebastian 1850 - 1004  Göhle, Bernd 1763 ½ : ½
8 1002  Fehmers, Werner 1818 - 9  Schmitz, Fabian 1781 0 : 1

Alle (Einzel-)Ergebnisse der 2. Runde

SF Düsseldorf-Süd: Mannschaftskader (inkl. Einzelergebnissen) und Vereinshomepage

 

„Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“

Unsere missglückte Heimpremiere gegen den starken Aufsteiger SF Düsseldorf-Süd, der saisonübergreifend nunmehr, sage und schreibe, 13 Mannschaftskämpfe nacheinander gewinnen konnte, lässt sich mit Jürgen Wegmanns Worten „Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“ recht treffend zusammenfassen.

Beim Blick auf das klare Ergebnis (2½:5½) - Ergebnisse lügen ja angeblich nicht - könnte man meinen, die sympathischen Gäste aus der Landeshauptstadt, die im Durchschnitt genau um 20 DWZ-Punkte pro Brett leicht favorisiert waren, hätten souverän und verdient gewonnen. Doch weit gefehlt (tatsächlich war es eher Glück des Tüchtigen)! Beim logischen Ausgang der Partien hätten wir mindestens 4½:3½ gewonnen, was unsere Niederlage besonders bitter macht. Werner (nach verpasstem früherem Gewinn) und David hatten nach größtenteils sehr guten Partien in eigener Zeitnot nämlich relativ einfach gewonnene Stellungen, konnten sich jedoch leider nicht belohnen, da der Faktor „Zeit“ eine (anscheinend) zu große Rolle spielte. Dass gleich beide Partien sogar noch verloren gingen, war schon eine Wahnsinnswendung, die man insbesondere bei Werner kaum für möglich hätte halten können. Wie aber ein sehr intelligenter US-amerikanischer Ingenieur schon sinngemäß formuliert hatte: Alles, was möglich ist, wird auch passieren. Für Werner sicherlich eher eine Unmöglichkeit, die leider (Schach-)Gottes möglich wurde. Auch Stefan spielte (insbesondere strategisch) eine sehr gute Partie und ab einem bestimmten Zeitpunkt auf zwei Ergebnisse (Sieg oder Remis) - leider musste er sich am Ende angesichts der gegnerischen Festung mit einem Remis zufrieden geben.

In den übrigen vier Partien gab es dagegen mehr oder weniger logische Resultate. Heinert senior und junior erwischten (im Gegensatz zum Bezirks-Viererpokal-Finale am vorangegangenen Freitag) einen gebrauchten Tag und kämpften bereits nach den Eröffnungen gegen kaum noch zu vermeidende Niederlagen. Lediglich in Alperens Partie herrschte nach längerer sehr ruhiger und ausgeglichener Phase irgendwann Chaos, das keiner der beiden Kontrahenten für sich gewinnbringend durchblicken konnte. (In jeglicher Hinsicht) positiv hervorzuheben ist Prusoths Leistung, der nach einer gegnerischen Ungenauigkeit in der Eröffnung eine Bilderbuchpartie gespielt haben könnte.

Den verpassten Chancen lange hinterher zu trauern, bringt nichts. Wichtig ist nur, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und weiter zu kämpfen. Auf lange Sicht wird nämlich nur derjenige, der sich Chancen erarbeitet, auch belohnt. Bereits in drei Wochen, am Sonntag, dem 12. November 2017, werden wir versuchen, es im Gastspiel bei den benachbarten SF Moers, dem zweiten Aufsteiger in unserer Gruppe, besser zu machen. Nachdem die Moerser zum Auftakt ebenfalls 2½:5½ gegen Düsseldorf-Süd verloren hatten, konnten sie in der 2. Runde ein knappes 4½:3½ beim Rheydter SV, unserem übernächsten Gegner, feiern. (Eugen Heinert, 22.10.17)

Zur Bilanz der 1. Mannschaft der SF Düsseldorf nach zwei Spieltagen (von Christian Tagsold, 2. Brett, 24.10.17)

Der Kampf bzw. die Partien (teilweise) im zeitlichen Verlauf siehe 16-teilige Bildergalerie unten.

Saisonauftakt - 1. Runde: Düsseldorfer SV - OSC I (24.09.17)

Alle (Einzel-)Ergebnisse der 1. Runde

Düsseldorfer SV: Mannschaftskader (inkl. Einzelergebnissen) und Vereinshomepage

 

 Brett   RgNr   Düsseldorfer SV    DWZ   —   RgNr   OSC I  DWZ   4 : 4 
1 1  Wilczek, Ralph 2071 - 1  Heinert, Eugen 2149  ½ : ½ 
2 2  Schülke, Tilman 1919 - 3  Mroczek, Mathias 2068 ½ : ½
3 3  Glahn, Michael 2006 - 4  Heinert, Alex 1960 0 : 1
4 4  Hammes, Frank 1930 - 6  Günaydin, Alperen 1914 0 : 1
5 5  Juziak, Peter 2012 - 7  Mohrholz, Stefan 1913 ½ : ½
6 6  Dörnbrack, Arne 1934 - 8  Vijayakumar, Prusoth   1856 1 : 0
7 1001  Eltsin, Mikhail 1939 - 1002  Fehmers, Werner 1818 ½ : ½
8 9  Bier, Armin 1868 - 13  Emeljanov, Anatolij 1792 1 : 0

Mehr zum fair ausgekämpften und friedlich beendeten Saisonauftakt beim im Durchschnitt um 26 DWZ-Punkte pro Brett leicht favorisierten Düsseldorfer SV in der Landeshauptstadt in Kürze...

Zum Spielbericht des Düsseldorfer SV (von Tilman Schülke, der am 2. Brett spielte)

Ein Bild (der letzten und entscheidenden Partie in der finalen Partiephase) siehe unten.